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Long Yuan Quan (Tai Ji und Gong Fu)

Das "Long Yuan Quan" ist durch den Arzt und Drachentor Qi Gong Meister
Long Jun aus dem "Chen Shi Tai Ji Quan" der Linie "Hun Yuan Tai Ji" hervorgegangen.

"Hun Yuan Tai Ji Quan" wiederum wurde im letzten Jahrhundert von dem Großmeister Feng Zhi Qiang aus dem traditionellen Chen Stil Tai Ji Quan entwickelt. "Hun" und "Yuan" sind mit der Vorstellung des "Ur Chaos" oder des ursprünglichen Ungeordnetseins und Allmöglichen zu verstehen, also dem Urzustand des daoistischen Entstehungsprinzips von Yin und Yang. Meister Long bereicherte diese Tai Ji Richtung um gezielt medizinische und daoistische Kenntnisse und kreierte neue Formen zum besseren, weil umfangreicheren Verständnis. Es kristallisierte sich ein Tai Ji Stil heraus, der in seiner Methodik den Bewegungen des Drachen der chinesischen Geisteswelt folgt:

Chinesischer Drachen:
  • Körper einer Schlange, viele Geschöpfe in sich vereinend
  • Die Erscheinung wechselhaft, mal groß, mal klein
  • Hochsteigend und sich ausbreitend zu einem gewaltigen Muster - dann wieder ins Verborgene, Undeutliche sich reduzierend
  • In voller Größe und Nebel speiend, blühen Wolkenberge auf am Himmel
  • Verbirgt er sich, so hat er Platz im kleinsten Raum, winziger noch als ein Sandkorn. Unerkenntlich ist sein gewundener, energiereicher Körper
  • Erhebt er sich in die Lüfte, so kann er fliegend, springend zwischen Universen reisen
  • In den Wogen des Meeres vertuscht er sein Bild
  • Nicht endendes, göttliches Wesen
  • Wandelbar und unergründlich

Wer Tai Ji lebt, berührt den Drachen. Der Übende lernt die umfassende Bewegungsvielfalt seines Körpers zu finden, zu schätzen und zu nutzen. Grundlage beim Training des Long Yuan Tai Ji ist die Kontrolle der Energie "Qi" über die Drehung der inneren und äußeren Taille (Drachenkörper). Es werden spezielle, sich in Spiralbewegungen fortsetzende Energie- und Bewegungsverläufe geübt, die schließlich jeden Bereich des Körpers durchdringen und zu einem intensiven Körperbewusstsein führen. Ausgehend vom mittleren Energiezentrum in Höhe des Nabels erlangen einzelne Bewegungsanteile allmählich die vibrierende Kraft einer Sprungfeder, um anschließen ruhig und unaufhaltsam weiter zu fließen.

Die Vielseitigkeit dieses Stils macht ihn für Jung und Alt erlernbar. Unser ältester Schüler ist zur Zeit vierundachtzig Jahre alt, der Jüngste vierzehn. Die gesamte Muskulatur, speziell an Rücken und Schultern wird aufgebaut und dabei ständig selbst massiert! Die entstehende innere Wärme ist der Fettverbrenner Nr.1! Dabei ist es nicht nötig wer weiß wie "außer Puste" zu kommen, wenn auch fleißig geübt werden muss, denn: von nix geht nix! Gleichgewichtssinn und Koordinationsfähigkeit werden geschult und somit etwaige Sturzfälle im Vorfeld vermieden.

Es gilt, die eigene Aufmerksamkeit für jegliche Bewegung innerhalb und außerhalb des Körpers zu sensibilisieren, bis die Fähigkeiten allmählich aus dem Bewusstsein in ein Unterbewusstsein voller Ruhe und Reaktionsbereitschaft übergehen. Der Long Yuan Stil führt zurück an den Urquell des chinesischen Tai Ji und kann als Präventiv- oder Rehabilitationsmaßnahme, als faszinierende Kampfkunst und als Hobby für Fitness und Lebensart betrieben werden.

Zu den von Meister Long Jun entwickelten "Drachen Tai Ji" Formen gehören u.a. die Dreizehner Basisbewegungsform, die Achter- und die Sechzehnerform: effektiv, einprägsam und nach den fünf Elementen strukturiert.



 
   
Gong Fu ist äußere Kampfkunst und zählt zur Wu Shu Kunst. Es zeichnet sich durch anmutige, weiträumige Bewegungen aus, die einleuchtend und effektiv in der Anwendung sind. Beide Körperhälften werden trainiert und es entwickelt sich eine intensive Raumwahrnehmung. Hohe Elastizität ermöglicht bodennahe Ausweichmanöver. Ein gut trainierter Gleichgewichtssinn ist Voraussetzung für den hohen Stand und die rasanten Schläge, Sprünge und Tritte, die dieser Kunst zu eigen sind. Das Training des Gong Fu macht stark, elastisch und reaktionsschnell und verschafft Freude an den eigenen Fähigkeiten. Für Kinder von 5—8 Jhr, Jugdl. von 9—15 Jahren, Erw. von 16 bis ....



 
   

Qi Gong

"Geheimlehre zur Gesundheitspflege in der Tradition der daoistischen Quan Zhen Jiao Long Men Pai Schule" Daoismus und Qi Gong

Das "Dao Jia Quan Zhen Jiao Long Men Pai Qi Gong" (Daoistisches Drachentor Qi Gong nach Lao Zi)ist ein aus China stammendes, daoistisches Wissen um die Wahrnehmung und Nutzung der Kraft "Qi". Es ist eng verbunden mit der chinesischen Medizin und ist messbar an seiner Wirkung.
Es gibt zwei Methodenbereiche des Qi Gong:
Dong Gong = Qi Gong in Bewegung und Jing Gong = Qi Gong in Ruhe, Meditation.

Das" Dong Gong", Qi Gong in der Bewegung, hat eine gesunde und heilende Wirkung auf den Körper. Verschiedene Übungen bringen das "Qi" zum Fliessen, lösen Blockaden und machen Gelenke, Muskeln und die einzelnen Organe durchgängig. Es gibt Methoden, zielgerichtet auf ein verletztes oder krankes Organ oder Körperteil hinzuwirken.

Das "Jing Gong", Qi Gong in der Meditation,
verschafft die Fähigkeit Ruhe in sich zu erzeugen. Diese Ruhe ist die Basis für ein Treffen von effektiven Entscheidungen, wie sie und tagtäglich abverlangt werden. Es entsteht allmählich ein tiefes Verständnis für das eigene Sein in der Natur. Natur bedeutet Veränderung, Wandlung, bei der das Gleichgewicht durch das Verhältnis von Yin und Yang bestimmt wird. Dieses Verhältnis bestimmt sowohl das ganz Große, den Kosmos, die Welt, als auch das ganz kleine, unseren menschlichen Körper. Deswegen kann eine Einheit erkannt werden.

Das Studium des Dao De Jing
Eine Grundlage des Long Men Pai Qi Gong ist das "Dao De Jing", das sich auf Lao Zi zurückführen lässt. Es sind die Richtlinien, nach denen wir Menschen unseren Platz im Sein, im Dao, finden und verstehen können. Diese Texte bedürfen eines intensiven Studiums und stehen in direkter Beziehung zu den ausübenden Methoden des Qi Gong.



 
   
"Geheimlehre der chinesischen Gesundheitspflege nach der Drachentorschule"
Unterricht zum Verstehen des auf dem Daoismus basierenden Drachentor Qi Gong.

In Theorie und Praxis werden die Methoden der Drachentor Lehre näher gebracht. Meister Long Jun ist Schüler des Qi Gong Meisters "Wang Li Ping", dem ausdrücklichen und alleinigen Vertreter der Drachentorlehre in der achtzehnten Generation. Er handelt in dem Auftrag, dem Westen diese äußerst effektive und somit extrem wertvolle Möglichkeit zur Selbstheilung und Selbsterkennung zu eröffnen. Voraussetzung für diesen Unterricht sind ein offener Geist und die Bereitschaft fleißig zu üben. Ist beides vorhanden, werden eine Menge Probleme, ob geistig oder körperlicher Art beseitigt!



 

Tai Ji und Tellington TTouch mit Hund

Gesundheit und Wohlbefinden gemeinsam steigern?
Die Methode verbindet Tellington Touch für Tiere mit chinesischem Energietraining für Menschen.
Was wir können:
  • Spannungen lösen
  • Körperstruktur optimieren
  • Koordination verbessern
  • körperliches und seelisches Gleichgewicht finden
  • Verhalten ändern
  • neue Energie tanken und lenken können
  • Kommunikation neu entdecken
  • Kommunikation neu entdecken
  • Gesundheit pflegen
Mehr Infos



 

Shu Hua Fa = Chinesische Kalligrafie und Malerei

Shu Hua Fa wird in Seminaren unterrichtet.

Im alten China wurde das Schreiben der Schriftzeichen zu der zutiefst verehrten Kunst entwickelt, genannt "Shu Fa = Kalligrafie". Mit Pinsel und Tusche von Meistern auf feinstes Reispapier geschrieben sagt man den Zeichen bis heute eine besondere Wirkung nach.
Für die Frauen galt das Ausüben von Malerei und Schrift als Tugend; für die Männer als Zeichen von Bildung und Gelehrsamkeit. Nicht selten waren die Beherrscher der chinesischen Kalligrafie ebenso in der Meditation und Kampfkunst ausgebildet und versuchten, ihre innere Kraft und Konzentration beim Schreiben in die Zeichen hinein zu geben.
Die spezielle Führung des Pinsels bei Malerei und Kalligrafie unterliegt dabei dem daoistischen Prinzip der sich vereinigenden Gegensätze, dem Yin und Yang: Heben und Senken, Innen und Außen, Schmal und Breit, Spannung und Entspannung, um nur Einige zu nennen.